Für den privaten Verbraucher ist die solare Wärmegewinnung zur Zeit noch nicht die günstigste Art der Warmwasserbereitung.
Dennoch ist folgendes zu beachten:
Wenn man immer die Frage stellen würde, ob ein Produkt sich rechnet, dann fragen Sie sich einmal ob sich die geplante edle Einbauküche oder Ihr Wagen sich rechnet. Es geht schließlich zusätzlich um Werte. Dennoch hier einige Argumente zum Thema wirtschaftlichkeit einer Solaranlage:
Steigende Rohstoffpreise - zukünftige Abgaben
Die Hauptkosten bei der Erstellung einer Solaranlage entstehen durch die genau zu kalkulierenden Anschaffungskosten. Dem gegenüber zu stellen sind die eingesparten Kosten an Brennstoff (Öl, Gas, Strom). Wie man an den enorm gestiegenen Spritpreisen deutlich erkennen kann, sind diese Rohstoffpreise jedoch definitiv nicht stabil - und scheinen sich noch deutlich zu verteuern.
Zusätzlich werden Sie als Besitzer einer Solaranlage davon profitieren, wenn zusätzliche CO2-Energieabgaben erhoben werden, oder die (Öko)Steuern steigen.
Speichergutschrift - Förderungen
Selbst wenn Sie nicht solar heizen, benötigen Sie für Ihre Heizungsanlage zur Versorgungssicherheit des Trinkwarmwasserbedarfs einen kleinen Speicher. Die Kosten dieses Speichers (ca. ca. 600-800 EUR bei Neubauten oder Komplettsanierungen) können als sogenannte Speichergutschrift von den Kosten der Solaranlage abgezogen werden.
Äußerem bieten Bund und Länder unter Umständen Fördermaßnahmen für Ihre Solaranlage an - dazu später mehr.
Solar Heizen & Unabhängigkeit
Des weiteren kann man sagen, dass Benutzer einer Solaranlage schon heute unabhängiger sind als alle, die voll und ganz auf gelieferte Rohstoffe (Gas, Öl, Strom) angewiesen sind.
Also fragen Sie sich doch einfach einmal, ob diese Gründe für Sie nicht ausreichend sind und für die längere Zukunft zum solaren Heizen eine gute Planung darstellen..
Auf der folgenden Seite möchten wir außerdem noch die umweltfreundliche Seite einer Solaranlage beleuchten.
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